Hamburger Kogge
 
Hamburger Kogge

 

Hamburger Kogge

Hamburger Kogge
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Die Hamburger Kogge

Koggen waren bis zum Ende des 14. Jahrhunderts der wichtigste größere Schiffstyp der Hanse. Sie entstanden aus der friesischen, wattenmeertauglichen „cog“ und den Handelsschiffen der Wikinger.

Ihre Besonderheit bestand darin, das sie aus Planken gefertigt wurden, die tangential aus Eichenstämmen gespalten und nach dem Zusammenbau kalfatert wurden. Die Bauweise sparte Holz und ermöglichte bauchige Schiffrümpfe mit großen Laderäumen.

Die Verbindungen der Planken erfolgte mit Spiekern, also doppelt umgeschlagenen Nägeln. Zudem hat die Kogge als erstes bekanntes Schiff ein Heckruder in der Schiffsmitte, das über Scharniere am Achtersteven befestigt war.